
Ein Rabbi fleht Gott um Hilfe an
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Ein Rabbi fleht Gott um Hilfe an: „Hilf mir, mein Sohn ist Christ geworden!“ Antwortet Gott: „Mach dir nichts draus. Meiner auch.“ Sagt der Rabbi: „Und, was hast du gemacht?“ – „Ein neues Testament geschrieben.“ |
Der Kölner Kardinal stirbt
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Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Morgen zum Kardinal zu sagen: „Guten Morgen, Eminenz.“ Als sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er das Übliche: „Guten Morgen, Eminenz.“ Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht „Guten Morgen, Eure Heiligkeit“ sagt. Die versammelte Geistlichkeit probiert alles Mögliche, um dem Papagei den korrekten Spruch beizubringen — vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes: „Morgen gehst du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als ‚Guten Morgen, Eure Heiligkeit‘ zu sagen.“ So schleppt sich am nächsten Morgen der Papst, voll behangen mit kirchlichem Klunker, ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein. Dann ruft er: „Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!“ |
Ein junger katholischer Pfarrer
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Ein junger katholischer Pfarrer wird als Vertretung des alten ortsansässigen Pfarrers gerufen. Am zweiten Tag kommt ein Mann und möchte beichten. Er sagt: „Vater, ich habe gesündigt, ich habe gestern mit meiner Frau Analver-kehr betrieben.“ Der junge Pfarrer fühlt sich etwas überfordert, da er nicht weiß, welche Strafe der alte Pfarrer darauf geben würde. Also bittet er den Mann, kurz zu warten, verlässt den Beichtstuhl und zitiert einen der Messdiener zu sich, um ihn um Rat zu fragen. „Sag mal, was gibt der Alte für Analverkehr?“ Der Messdie-ner: „Och, mal ein Mars, mal ein Snickers.“ |
Gott erschuf am achten Tag die Dialekte
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Gott erschuf am achten Tag die Dialekte. Alle Völkchen waren glücklich. Der Berliner sagte: „Ick hab nen Wahnsinnsdialekt, wa?“ Der Hanseat meinte: „Moin, moin. Hömmazu, was mein Dialekt gediegen is!“ Der Kölner widersprach: „Hey, du Jeck! Kumm, loss mer fiere, nit lamentiere!“ Darauf der Hesse: „Babbel net, di Hesse babbeln des best Hochdeutsch!“ Da meinte der Sachse: „ Ja nu freilisch is äs Sächsisch klosse!“ Und der Ruhrpottler sagte: „Hömma, Ker, wat is dat fürn herrlichen Dialekt!“ Nur für den Bayern war kein Dialekt übrig. Da wurde der Bayer traurig, aber Gott sprach: „Scheiß di ned o, dann redst hoid wia i!“ |
Ein Rudel Löwen
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Ein Missionar wird von einem Rudel Löwen angegriffen. Ehe er in Ohnmacht fällt, spricht er ein Stoßgebet: „Lieber Gott, mach diese Bestien zu frommen Christen!“ Als der Gottesmann sein Bewusstsein wiedererlangt, haben die Löwen einen Halbkreis um ihn gebildet und beten: „Komm, Herr Jesu, sei unser Gast und segne, was du uns bescheret hast.“ |
Zwölf Theologen
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Zwölf Theologen sind zur Dienstprüfung für das Priesteramt zugelassen. Zum letzten Test müssen sie sich nackt in eine Reihe stellen, und jedem wird eine kleine Glocke am Penis befestigt. Dann betritt eine nackte Frau den Raum. Der Prüfer erklärt: „Sie wird gleich vor Ihnen tanzen. Wessen Glocke nicht ertönt, hat bestanden.“ Die Frau beginnt vor dem ersten Kandidaten zu tanzen. Seine Glocke läutet nicht. Dann tanzt sie vor dem zweiten, dritten, vierten. Alles bleibt still. Als sie vor dem zwölften Kandidaten am Ende der Reihe tanzt, beginnt dessen Glöckchen plötzlich zu schrillen, fliegt hoch, knallt gegen die Decke und fällt zu Boden. Der Kandidat wird rot vor Scham und bückt sich, um das Glöckchen aufzuheben. Da fangen plötzlich die elf anderen Glöckchen an zu klingeln . . . |
Die Klostervorsteherin
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Empört hält die Klostervorsteherin eine Schachtel hoch und fragt: "Wer raucht hier heimlich Blausiegel?" |
Welchen Beruf hatte Jesus
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Welchen Beruf hatte Jesus? - Er war Student: Er hatte lange Haare. Er wohnte bei seinen Eltern. Und wenn er was getan hat, dann war es ein Wunder. |
Ein Ire, ein Däne und ein Deutscher
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Ein Ire, ein Däne und ein Deutscher stehen in der Kneipe. Die Tür geht auf, der neue Gast, Jesus, tritt ein. "Ich heile durch Handauflegen" verkündet er. |
Wer ist der Vater
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Is' mir scheiß egal wer dein Vater ist! |
Jesus und seine zwölf Jünger
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Jesus und seine zwölf Jünger gehen in ein Restaurant. |
Die Nonnen fahren im Klosterhof Fahrrad
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Die Nonnen fahren im Klosterhof Fahrrad und kichern dabei wie verrückt. Da geht im oberen Stockwerk ein Fenster auf, die Obernonne schaut heraus und schreit: "Wenn nicht sofort Ruhe ist, lass ich die Sättel wieder aufschrauben." |
